Die Bilder des Jahres 2026   



Am 13.August begeisterte eine partielle Sonnenfinsternis die Beobachter. Der Mond schob sich gegen 19:30 Uhr langsam vor die Sonne. Foto: Ilka Jost
Im Maximum war die Sonne zu knapp 85% vom Mond verdeckt. Ein fast klarer Himmel bot beste Sicht auf das Himmelsspektakel. Foto: Ilka Jost.
Sommerstimmung trotz dunkler Wolken an der Pegauer Stadtmauer.
Am Großstolpener See herrscht reges Treiben an den heißen Tagen.
Sie gehören zum Sommer dazu. Ein großes Sonnenblumenfeld erstreckt sich dieses Jahr auf der Kippenfläche zwischen Großstolpen und Pödelwitz.
Durch die Hitze und lange Trockenheit ist das Getreide bereits Anfang Juli fast erntereif, wie hier bei Audigast.
Wenn Abends dunkle Wolken von der untergehenden Sonne angestrahlt werden, können sie in einem imposanten rötlichen Ton leuchten.
Herrmann vom Großstolpener Bahnhof harte in der Gluthitze Ende Juni tapfer aus. Deutschland verlor trotzdem im Sechzehntelfinale.
Die erste Hälfte im Mai zeigte sich oft verregnet.
In der zweiten Maihälfte kam dann der Sommer.
Bei einem Waldspaziergang kann man im April schon die Buschwindröschen entdecken.
Dagegen kämpft sich dieses Hornfeilchen tapfer der Sonne entgegen durchs dichte Gras.
Mitte April zeigten die Tulpenbäume, wie hier in der Altenburger Straße, ihre herrlichen Blütenstände.
Auch der Raps verwandelt die Landschaft in der letzten Aprilphase in ein leuchtendes Gelb. Noch spektakulärer, wenn eine Regenfront aufzieht.
Die Natur erwachte zu Frühlingsbeginn recht schnell. Die Weidenkätzchen sind begehrtes Bienenfutter.
Schon von weitem ist der Forsythienstrauch mit seiner kräftigen gelben Farbe zu erkennen.
Im letzten Märzdrittel gab es dagegen wechselhaftes Aprilwetter. Ideale Voraussetzungen für schöne Regenbogenmotive, wie hier am Volkshaus.
Sonne und Wolken im ständigen Wechsel sorgten auch über dem Stadtturm und der Frauenkirche für ein farbenfrohes Himmelsschauspiel.
Anfang März strahlte vielfach die Sonne von einem blauen Himmel.
Entsprechend farbenfroh verschwand sie am Abend hinter dem Weißen Roß.
Die Schneeglöckchen ließen sich diesmal etwas mehr Zeit.
Mit tolle Farben begrüßen die Krokusse den Frühling.
Ende Februar schaut der Frühling schon vorbei. Die Insekten sind sofort auf der Jagd nach den pollen der Frühblüher.
Auch die Märzenbecher zeigen sich bei den milden Temperaturen schon etwas verfrüht.
Winterlich kalt präsentiert sich auch der Großstolpener See.
Die Eisfläche war Anfang Februar dick zugefroren.
Das Mühlenrad mit ungewöhnlichen Eiszapfen in Form von Stalagmiten.
Teils dichter Nebel ist Anfang Februar ebenfalls mit von der Partie.
Der Schnee reicht auch für einen bis zu 2 Meter hohen Schneemann.
Dagegen müssen die Tiere im Schnee zugefüttert werden.
Der Februar bringt zu Beginn neue Schneefälle.
Auf dem Sportplatz wäre jetzt Wintersport möglich.
Winterwanderung um die Wiprechtsburg.
Am kalten Morgen geht die Sonne über dem Großstolpener See auf. Foto: G.Hipp
Die neue Fassade am Volkshaus bildet einen tollen Kontras zum Schnee.
Die Schwennigke ist dick genug zugefroren, Schlittschuhlaufen aber unmöglich.
Seltener Anblick in letzter Zeit, verschneite Straßen am Stadtturm.
Ebenso ein schönes Motiv ist die Nordseite des Marktplatzes.
Wie immer ein schöner Anblick - die Lorettahöhe am Brühl.
Auch an der Stadtmühle macht sich die weiße Pracht gut als Fotomotiv.
Mit einem bunten Feuerwerk wurde das neue Jahr 2026 begrüßt. Und die Vorfreude auf die Einweihung des neuen Volkshauses wächst.
Der Januar startete gleich mit winterlichen Eindrücken. Sturmtief Elli brachte am 9.Januar bis zu 9 cm Schnee.

                                     



Fotocopyright: Olaf Becher   - www.groitzsch-wetter.de